Tja die Kölner Lichter sind vorbei und ich bin doch wieder schon zu Hause obwohl es ja anders geplant war.


Gegen halb 12 holte ich Daniel ab und wir sind über die A57 Richtung Köln gefahren. In der Straße wo ich immer Parke war noch genügend Platz und es kostete immer noch nur 4 € für den ganzen Tag.


Lange haben wir danach nicht gebraucht bis wir auf meinem Stammplatz am Rheinufer waren. Freu.... Die Parkbank stand wieder an der Stelle.


Nebenan machte grade die Security Stress wegen einiger Faltstühle (Sie seien nicht erlaubt)....


Später wurde das Verbot aufgehoben da sie einen Fehlinformation hatten. (Jedes Jahr das Selbe.... Kann das Briefing nicht mal anständig ablaufen ? )


Lange saßen wir beiden nicht allein am Rhein den schon bald kamen Marcel und Eve und machten sich erst einmal vorne breit damit sie kein Anderer dort hinstellt.


Zu meiner großen Verwunderung kam auch Jens mit einem Bekannten und es war schon eine nette Runde.


Langsam wurde es auch voller aber alles noch im Rahmen. Sandra musste ein wenig bis zu uns durchgelotst werden und auch Micha Kramer kam etwas später noch dazu. Olaf mit Anhang gesellte sich auch noch zu uns und so war die Runde komplett.




Hinter und neben uns gab es nette Gesprächspartner die die zeit bis zum Feuerwerk nicht so lang erschienen ließen. Das ist irgendwie so ein Phänomen in Köln. Die Zeit vergeht recht schnell.


Etwa 1 ½ St. vor Beginn gab es noch ein wenig Stress hinter uns durch spät ankommende Besucher bei dem es um Standplätze ging. Glücklicherweise wurde nur mit Ausdrücken um sich geschrien.


Es dauerte nicht mehr all zu lange und es hies „Lichter an die Schiffe kommen“


Um die 50 Schiffe zogen zu epischer Musik an uns vorbei und dazu brannte das Feuerwerk vor dem Tanzbrunnen. Schon dieses kleine Cake - Feuerwerk, welches von der Doris aus geschossen wurde, wusste zu überzeugen. Gute 20 min dauerte das Spektakel. Rheinabwärts sah man dann die restlichen Feuerwerke.


Die Durchfahrtsmusik setzte sich aus folgenden Tracks zusammen
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Jetzt dauerte es noch mal etwa eine Stunde bis das Hauptfeuerwerk starten konnte.


Man was hat das Team um Georg Alef da abgebrannt. Eine wahre Meisterleistung von Weltniveau.


Das fing beim spitzenmäßig umgesetzten Soundtrack an und endete in einem unglaublich fettem Goldbild das allen die Münder und Augen offen stehen lies.


Das Experiment ist voll und ganz aufgegangen. Fast jeder hat die Songs mitgesungen und so bildete der weltgrößte Chor einen würdigen Rahmen. Etwa 450.000 Zuschauer sollen laut WDR mitgemacht haben.


Die einzelnen Bilder im Feuerwerk waren auch sehr durchdacht. Beispielsweise wurden bei Stääne auch 5 zackige Sterne (Figurenbomben) geschossen oder bei Biene Maja gelbe Bienenbomben. Zu we are the World gab es viel Ringbomben (in meinen Augen sollten die wohl Weltkugeln darstellen)


Generell war das Material sehr edel. Echt wunderbare, ausgefallene Effekte wurden gezeigt. Manche kannte ich so auch noch nicht.


Schöne Idee das es nach dem fetten Goldfinale noch einen kleinen „Absacker“ in Form von Lalelu gab. So konnte man seine Emotionen langsam runterfahren.


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Kurz und knapp waren die Kölner Lichter 2017 eine spitzenmäßige Veranstaltung mit einem Weltklasse Feuerwerk.


Gut eine Stunde sind wir noch geblieben bevor ich Daniel nach Hause gefahren habe. Dort pennte ich erst einmal ein paar Stunden im Auto.


Geplant war das ich Sandra Am Mittag in Duisburg abhole und wir gemeinsam nach Nijmegen zu Waal in Vlammen zu fahren.


Allerdings war sie als sie zu Hause war zu fertig das sie erst einmal ausruhen wollte und ich hatte auch keine Lust mehr bei dem miesen Wetter was gemeldet wurde.....
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