Öfter mal was neues dachte ich mir als ich auf Facebook die Einladung zum Buergrennen in Lamadelein bekam



Zunächst machte ich mich erst mal schlau wobei es sich bei einem Buergbrennen handelt.

Laut Wikipedia ist das Burgbrennen einen Tradition in Luxemburg sowiedem deutschen Grenzgebiet am ersten Sonntag nach Fastnacht (dem ersten Fastensonntag) ein großes Feuer zu machen. Es stellt symbolisch die Verbrennung des Winters dar.

Laut einer Bauernregel können die Winzer beim Burgbrennen das Wetter des Frühsommers vorhersagen: "Wéi den Damp op Buergsonndeg geet, esou geet en de ganze Virsummer".

Das Wort "Buerg" hat nichts mit einer Burg im heutigen Sinne zu tun. Es geht auf das lateinische Verb "comburo", also "verbrennen" zurück. So wird auch davon ausgegangen, dass die Tradition des Burgbrennens auf die Neujahrsfeste im antiken Rom zurückgeht, wo das Jahr am 1. März begann.



Zu dem in Lamadelein gehört auch ein Feuerwerk welches der Grund meines Besuches war.

Selbiges begann etwa 19.30 h und war doch recht ansehnlich wie ich fand. Relativ bunt und zwar nur bis 100er Bomben aber dennoch schön

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Im Anschluss wurde dann die "Buerg" entzündet und leuchtet als große Fackel hell in der Nacht. Dazu wurde das ganze mit einem Mix aus Kölscher und Ballermannmukke beschallt



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Buergbrennen
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