Zena Trophy 2015 mit dem Team Duitsland


Vor einigen Wochen fragte mich Andreas, ob ich denn nicht Lust hätte, an der Zena Trophy als Teammitglied teilzunehmen. Natürlich war ich sofort dabei.


Nach mehreren Mails hatte ich dann auch den Artikelpool auf dem Rechner. Jetzt mussten natürlich die Videos her, um sich passende Cakes raus zu suchen. Anhand dieser Videos stellte ich schon mal einen ersten Abbrennplan zusammen.


Bei einem Teamtreffen bei Andreas konkretisierten und änderten wir meinen Plan dann zum vorläufigen Schussplan für die Trophy. Leider waren dann aber einige Artikel aus dem Pool doch nicht lieferbar, und es begann das Feintuning des Abbrennplans.


Nach etlichen Versionen hatten wir dann endlich DEN Plan gefunden, nach dem wir schießen würden.


Samstagmorgen war es dann soweit. Nach einen Frühstück bei Blitzcracker hieß es: Auf nach Maaseik zur Zena Trophy 2015! Vor Ort mussten wir erst einmal suchen, bis wir unseren richtigen Parkplatz gefunden hatten.


Am Team Check In bekamen wir unsere Armbändchen, Sicherheitswesten sowie einige Chips für Getränke und Essen. Nach ein paar Minuten warten wurden die Teams dann auf den Abbrenner geführt. Dort war alles schön mit Flatterband markiert. Jedes Team hatte sein eigenes Karree (10 * 2,5 m).






Nach der Teamunterweisung konnten wir loslegen. Zunächst wurde alles ausgepackt und abgehakt ob alles da ist. Da dem so war, schlug ich vor, alle Cakes erst einmal zu bezündern, bevor wir weiter arbeiteten.


Also begann ich damit, sämtliche Cakes (37) zu bezündern. Simone stand mir dabei tatkräftig zur Seite und reichte Batterien und Alufolie zum Abdecken an.


Nachdem ich damit fertig war, nahm ich mir eine Auszeit für meine Fototour zu den anderen Aufbauten der Teams, den beiden großen Shows, der Mascleta, dem Tagesfeuerwerk sowie dem „Vorschießen“ von Zena.






Man, was war da an Material aufgefahren worden! Soweit du blicken konntest standen überall Mörser auf den Wiesen. Dazu massenweise Cakes, Römer und Singelshots. Da wurde geklotzt, nicht gekleckert. Getreu dem Zena Motto: Harder, Better, Faster!!!







Zurück von meiner Tour waren die anderen gerade beim Anklemmen. Allerdings wurde es dann etwas knapp mit der Zeit, so daß ich natürlich beim kabelverlängern half. Zum Schluss hatten dann drei Kanäle keinen Durchgang, deren Ursache wir nicht sofort nachgehen konnten, weil es bis zum Start der Mascleta nur noch wenige Minuten waren.


Jetzt hieß es erst mal Mascleta. Der den Teams zugewiesene Platz an der Seite stellte sich für mich zum Filmen als unmöglich dar, und so mischte ich mich unters Volk und filmte von dort.


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Man, war das eine Eröffnung der Zena Trophy! Das hat vielleicht gedrückt im Magen und in den Ohren hat's geklingelt. Mir persönlich hätte es aber noch lauter sein können. Dennoch war die Mascleta eine deutliche Steigerung zur 2014er Ausgabe.
Mittlerweile konnte ich kaum noch laufen und begab mich aber nochmals zu unserem kleinen Abbrennplatz, um wegen der Durchgangsfehler noch einmal zu schauen. Es stellte sich aber heraus, daß nur einige Kabel nicht richtig in der Klemme der Cobra Anlage steckten. Alles auf grün - die Show steht.


So begab ich mich wieder zu meinem Stativ und musste glücklicherweise nicht alleine warten, da mittlerweile ein paar Forianer eingetroffen waren mit denen man wie so oft herrlich schwatzen konnte.


Als zweites Feuerwerk stand die Daylightshow auf dem Programm. Auch diese war dieses mal viel besser als 2014. Vor allem haben mir die Wasserfallbomben mit dem farbigem Rauch sowie die Rauch Cakes gefallen (diese sollen, soweit ich gehört habe, die Kat 2 Zulassung in B haben). Auch das Gesteppe am Mascleta Käfig war nett anzuhören und sehen.


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Dann war es endlich soweit. Die eigentliche Trophy konnte beginnen. Wirklich durch die Bank weg waren alle 6 Shows auf sehr hohem Niveau, da war wirklich keine Show schlecht. Die Teams starteten in folgender Reihenfolge:


  1. Vuurwerk Museum
  2. Vuurwerk Belgie
  3. Team Prankster
  4. Freak Pyromaniacs
  5. Team Duitsland
  6. Vuurwerkcrew
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Für mich war Show Nr 3 (Prankster) mit Abstand die beste des Abends. Den Rest sollen bitte andere bewerten.


Glücklicherweise hatten die anderen aus unserem Team das Aufräumen unseres Abbrenners übernommen, denn ich konnte wirklich nicht mehr laufen und wollte mir im Dunkeln nicht den Fuß brechen in diesem löchrigen Acker


Als nächstes folgte dann das Show Off (ein „wenig“ erweitertes Vorschießen). Dieses glich mehr einer Massenvernichtung von Kat 2 Cakes. Allerdings nie zu wild und bunt. Einfach eine Materialschlacht mit Klasse. Zeitweilig sah es so aus als würde ein ganzer Bunker gleichzeitig hoch gehen


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Da hat dann im Finale selbst meine Cam versagt und nur noch weiß gesehen.....


Nach diesem Gekessel ging es nach einer Pause gleich weiter mit dem nächsten Kat 4 Feuerwerk.


Das Jubiläumsfeuerwerk der Vuurwerk Crew wurde neben dem Hauptfeuerwerk aufgebaut und auch geschossen. Wie eigentlich jede Show, sparte auch diese nicht an tollen Effekten und einem Salutgedonner vom Feinsten.


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So, eine Stunde Pause bis zur großen Final-Show. Mittlerweile legte ein DJ auf und das Volk tanzte zu House und Hardstyle Beats. Das war so richtig nach meinem Geschmack.


Andreas hatte mir mittlerweile auch mein 2. Stativ aus dem Auto mitgebracht. Leider hatte ich aber das falsche mitgenommen, und ich musste improvisieren.


Mittels Bindedraht und Seitenschneider aus dem Werkzeugkoffer von Andreas fixierte ich meine EOS auf dem Stativkopf. Sie hing zwar etwas schief, aber dennoch sicher, so dass sich noch einige gute Pics vom Finale machen ließen.


Dann ging's los. Das große Finale.


In diesem Jahr um Längen besser durchdacht als 2014. Klare Bilder und wunderbares Material (nicht so ein buntes Durcheinander wie letztes Mal). Wider erwarten wurden sogar einige Wassercakes verwendet und tauchten den See in ein Farbenfeuer.




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Nach dem Finale warteten wir ein wenig, bis das Publikum abgeflossen war und begaben uns danach langsam zu meinem Auto. Die Siegerehrung haben wir nicht mehr besucht, denn sie war einfach viel zu spät angesetzt. Die Platzierungen lauten wie folgt:


1. Team Vuurwerkcrew
2. Team Prankster
3. Team Vuurwerk België




Für mich ging es dann über Genk und Maastricht auch zurück nach Andernach.


So geht ein wirklich toller Tag und ein grandioses Event vorbei, was ich nicht hätte missen wollen.
Die Hilfsbereitschaft unter den Teams war erste Sahne, und „ik will het niet missen“


Mein Dank gilt allen Sponsoren, Organisatoren, Helfern, Pyros und sonstigen Technikern, der Catering- und Merchandise Crew, den Herstellern der Pyrotechnik, und nicht zu vergessen den anderen 3 Teammitgliedern, Andreas, Christian und Simone.


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