Am Sonntag kam dann das Highlight des Wochnendes.

So gegen 15h binich Richtung Rüdesheim /Oestich aufgebrochen um dort Manu, Sabrina und peter aufzulesen. Weiter ging es dann bis nach Frankfurt. Dort fanden wir auch in unserem Stannparkhaus wieder einen Platz.

Sofort runter zum Mainufer wo doch relativ viel los war. Haben uns zuerst einen Platz mit Blick auf die Untermainbrücke gesucht weil ich dachte das von dort geschossen würde. Nachdem Manu dann festgestellt hatte das dort gar nichts aufgebaut war und ich bei Jürgen nachgefragt hatte wo den geschossen würde, verlegetn wir unseren Platz in Richtung Friedensbrücke.

Nachdem wir die Aufbauten begutachtet hatten dachten wir erst wir säßen ganz gut. Allerdings drängte ich später dazu doch wieder einige Meter Mainaufwärts zu gehen. Später fragte Brina bei den wirklich sehr freundlichen und hilfsbereiten Polizisten nach und erfuhr das sowohl von beiden Ufern des Mains sowie des Schiffes geschossen wird.

Und schon wider verlgten wir unseren Platz auf die Fußgängerbrücke. Dort hatten wir dan wirklich den besten Blick auf das Feuerwerk. Es schaukelte zwar ordentlich. Manu wurde es schlchet und auchich war etwas schwindelig allerdings gewöhnte man sich mit der Zeit daran und als das FWK dann um 22.30 h gestartet wurde interessierte keinen mehr die Schaukelei.

Da das Thema des Museumsuferfestes in diesem Jahr die Türkei war verwunderte es nicht das orientalische Musik fürs FWK verwendet wurde. Diese mag für europische Ohren etwas seltsam sein aber trotzdem machte sie Stimmung vorallem in Verbindung mit dieser wirklichen Meisterleistung von Joachim Schon und der Firma Fire Event.

Durch die 2 Ufer und 1 Schiffsposition ließen sich interessante Formen darstellen. Gesfächerte Cakes von den Ufern und vom Schiff usw. Allein der Start mit unzähligen Blitzbomben lies die Fußgängerbrücke ordentlich vibrieren. Wunderbare Bombe und ausgefallens Material wurden verwendet. Riesige Fäche und vieeel Gold kamen zu Einsatz.

Eine rundum perfekte Show. Frankfurt ist ja schon immer ein Geheimtipp gewesen. Schade nur für die vielen Besucher die auf der eigentlichen Festmeile standen, Wirklich viel (vorallme vom Bodenfwk) dürften die nicht gesehn haben.

Anschliesen noch den Abschluss im McD in Wiesbaden gemacht und nach Hause.